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Und alle so… ouya?

Jetzt in ziemlich genau 15 Stunden wird einer der bisher erfolgreichsten Kickstarter-Sammel-Aufrufe ca. 8 Millionen Dollar eingefahren haben. Für eine Vision einer unabhängigen, „offenen“ Konsole auf Android-Basis. Die Traumplattform für Bastler und Hacker, Emulator-Fans und Indies? A New Kind of Video Game Console?

Die Macher hinter der sogenannten „OUYA“ dürften neben der offensichtlichen Freude über so viel Zuspruch aber vor allem auch so langsam der Zeitdruck im Nacken sitzen. Denn in ziemlich genau 16 Stunden wird der Hype um diesen kleinen Würfel erstmal verflogen sein und die fast 60.000 „Backer“ in naher Zukunft Taten fordern. Bis nächsten März sollen alle diese Early-Adopter die ominöse Konsole fix und fertig unter ihren TV-Geräten stehen haben – idealerweise mit ein paar lauffähigen Spielen. Ein spannedes Vorhaben, aber auch mit vielen offenen Fragen.

Zu diesem Thema hatte ich mir zum internationalen Frühshoppen vor ein paar Tagen Alex Olma vom iPhone-Blog und Alex Amon von consol.at ins Podcaststudio eingeladen und versucht, die Sache neben dem Hype auch mal etwas kritisch zu durchleuchten.

Viel Spaß beim zuhören:
Podcast Folge 539 von Breakfast at manuspielt’s: OUYA

Diskussion und Kommentare bitte im Podcastblog, wo die Diskussion bereits im Gange ist.

Hülsbeck-Interview

Chris Hülsbeck, Videospiel-Musiker und Produzent, vor allem bekannt für seine Musikstücke zu Klassikern wie Turrican und Giana Sisters, Frühwerken wie To be on Top oder Amiga-Perlen wie Apidya stellt sich unseren Fragen im Polyneux-Podcast (mit yours truly). Zusammen mit seinen beiden Co-Produzenten Thomas Boecker (war bereits Gast in Folge 8) und Jan Zottmann berichtet uns der Altmeister über sein aktuelles Projekt, die Turrican Soundtrack Anthology, welche auf Kickstarter organisiert und bereits erfolgreich finanziert wurde (und heute ausläuft).

Da die meisten Polyneux-Autoren zu seinen Klängen ihre ersten Computerspielerfahrungen gesammelt haben (und vermutlich auch ein Großteil unserer Leser und Hörer), lassen wir Chris natürlich nicht so einfach nach dem Werbeblock verschwinden und stellen ihm noch einige Fragen zu Themen wie „Musik machen“ zu 8Bit-Zeiten, den größten Unterschieden zu heute, was aus Factor 5 und seinem Star Wars-Ausflug in der USA geworden ist, ob er gerne Musik für Filme schreiben würde und vieles, vieles mehr.

oder wie Chris Hülsbeck sagt:

For my German fans, there is also an extra long and in-depth podcast interview with myself and my co-producers on polyneux.de

Podcast-Link:
http://www.polyneux.de/archiv/596-polyneux-spricht-vol-15-chris-huelsbeck-interview.html

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