Archiv für die Kategorie ‘xbox’

MindJack Kurzreview

Im Rahmen meiner “Kurzreviews in 300-Worten“-Fingerübung gibt es heute: MindJack von Square Enix

MindJack ist auf den ersten Blick ein aus den Restbeständen des Third-Person-Shooter-Baukastens lieblos zusammen geklicktes Stückwerk: Es ist das Jahr 2031 und korrupte Konzerne haben die Kontrolle übernommen. Ich spiele irgendeine Art von Geheimagent und renne durch graue Schlauchlevels von Areal zu Areal, bei denen jeweils eine Handvoll Feinde auf mich wartet. Natürlich stehen überall kniehohe Objekte passend für uns bereit, schließlich ist es en vogue, den Protagonisten per Tastendruck in Deckung gehen zu lassen. Nichts daran, weder von Seiten der Story, noch von der Grafik oder Inszenierung her hebt sich in irgendeiner Form erwähnenswert hervor. Im Gegenteil, das Spiel ist sogar ausgesprochen hässlich und die Steuerung nicht besonders eingängig.

Aber das Spiel hat einen interessanten Ansatz, der meine Aufmerksamkeit erhaschen konnte: Die Singleplayer-Kampagne sowie der kooperative und kompetitive Multiplayer-Modus verschmelzen in diesem Spiel zu einem Erlebnis. Und das auch noch in der Form, dass es innerhalb der Spielwelt Sinn ergibt:

Das titelgebende „Eindringen in den Verstand“ ist wortwörtlich gemeint. Der Spieler kann sich in die Gehirne der Gegner hacken und entweder deren Kontrolle direkt übernehmen oder angeschossene, geschwächte Feinde zu Komplizen verwandeln, die dann bis zu ihrem Ableben für den Hacker arbeiten. Doch das Konzept geht noch einen Schritt weiter: Ist meine Konsole online und erlaube ich es bei Spielbeginn, können sich fremde Spieler in meine laufende Singleplayer-Kampagne direkt einklinken und sowohl auf der eigenen wie auch auf der gegnerischen Seite agieren und Figuren übernehmen. Dies passiert fließend, es gibt keinen gesonderten Multiplayer-Modus, ich wähle zu Beginn nur, ob ich die Kampagne spielen möchte oder mich in fremde Spiele hacken will. Dieses Konzept funktioniert, macht Spaß und hat eigentlich nur einen Nachteil: Das Spiel, in das es eingearbeitet wurde, und auf Grund dessen eher mittelprächtigen Rezeption dem daraus resultierenden Mangel an Mitspielern. So verkommt MindJack leider zu einem gedanklich tollen, aber in der Realität missglückten Experiment. Schade.

Ein kleines PS außerhalb der 300-Wort-Grenze: Ich hoffe sehr, dass sich Valve und Arkane Studios MindJack angeschaut haben und daraufhin endlich „The Crossing“ (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Crossing_(video_game)) weiterentwickeln. Das Spiel ging mit einem quasi identischen Konzept an den Start und wurde leider 2009 auf Eis gelegt. MindJack „in gut“, wäre eine wirkliche Bereicherung für das Genre.

NBA Jam Kurzreview

Im Rahmen meiner “Kurzreviews in 300-Worten“-Fingerübung gibt es heute die Neuauflage von NBA Jam:

BOOMSHAKALA! Der Midway-Arcade-Klassiker von 1993 war für mich als Sportspiel-Muffel eine kleine Offenbarung. NBA Jam kapierte, worum es mir beim Basketball eigentlich ging: Um spektakuläre Slam-Dunks und schnelle Action. Auch wenn NBA Jam mit Originallizenz und Spielernamen aufwarten konnte: Der eigentliche Star des Spiels war zu jedem Zeitpunkt der Dunk, die wohl brachialste und coolste Art, in einem Sport Punkte zu kassieren.

Damit dieser Star auch richtig zur Geltung kommt, hat NBA Jam alles an Regelwerk aus dem Sport gestrichen, was diesem Ziel im Wege stehen könnte: Es gibt nur 2 Spieler pro Mannschaft, keinerlei geahndete Fouls oder Freiwürfe. Selbst die sonst so hartnäckige Schwerkraft stellt sich dezent in den Hintergrund und verringert für die Spieler auf dem Platz kurzzeitig ihre Anziehungskraft, so dass diese unbeschwert über den Platz fliegen können, um den Ball noch spektakulärer im Netz versenken zu können.

Fast 20 Jahre später hat sich bei der Neuauflage von NBA Jam wenig geändert. Und das ist auch gut so. Es fühlt sich genau so an, wie man das Originalspiel in Erinnerung behalten hat. Auch optisch schafft es das Spiel, trotz 3D-Modellen und hochauflösenden, digitalisierten Köpfen, den Charme des Vorgängers nicht zu verlieren, sondern ihn gekonnt auf die heutigen Standards zu transportieren. Hut ab vor dieser Leistung, EA! Als echter Fan-Service wurde der Originalsprecher der Kommentare, Tim Kitzrow, verpflichtet, der erneut sowohl die altbekannten, als auch ein paar neue Sprüche wie mein Lieblings-Internet-Meme „BOOM, GOES THE DYNAMITE“ passend zum Spielgeschehen von sich gibt.

Aber nicht nur optisch kann das Remake überzeugen, denn auch heute noch macht das schnelle Passen und Dunken, die übertriebenen Moves und allen voran der kongeniale 4-Spieler-Modus mächtig Laune. Dank Xbox-Live-Party kann sogar der Online-Modus fast schon an alte Zeiten im Kinderzimmer vor dem SNES anknüpfen.

Offener Brief an EA

Sehr geehrte Damen und Herren,

Danke für die Zusendung des Pressemusters von Bulletstorm. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass die Version für die Xbox 360, die Sie mir freundlicherweise haben zukommen lassen, defekt zu sein scheint. Ich finde es sehr schade, dass dieser Titel so voller Bugs steckt. Lassen Sie mich ein paar Beispiele nennen:

So gibt es zum Beispiel einen Skillshot Namens „Oben Ohne / Topless“den ich ab und an in meiner deutschen Version verliehen bekomme, aber ich verstehe nicht warum. Mein Gegner war auch nach dem Schuss auf den Bauch noch bekleidet. Ebenso bei dem Skillshot „Chirurg“ – dieser taucht ab und an ohne ersichtlichen Grund einfach auf, wenn ich jemandem in die Hand oder in den Fuß schieße.

Viel gravierender und störend empfinde ich aber die Grafikfehler, die die Dramaturgie total zunichte machen. Da scheint in der Qualitätskontrolle einiges schief gegangen zu sein. Einmal kam ich mit meinem Charakter in einen Raum und meinem Begleiter im Spiel verschlug es beim Betreten die Sprache. Mit einem deutlich hörbaren Entsetzen in der Stimme betrauerte dieser daraufhin die grausamen Hinrichtung dieser Menschen. Ich verstehe nicht, wie den Grafikern und den Testspielern hier so ein grober Fehler unterlaufen konnte, aber der Raum ist komplett leer! Ich habe keine Ahnung, von was mein Begleiter so geschockt ist. Es stehen lediglich ein paar rostige Gitter mit Nägeln herum, Ketten und Kisten, aber von Menschen, geschweige denn Leichen, ist nichts zu sehen. Nicht mal die Spuren eines Kampfes sind sichtbar. Wie kann so etwas bei einem Vollpreisspiel mit diesem Marketin-Budget passieren? Und solche Momente gab es leider mehr als einmal. Auch Clippingfehler sind keine Seltenheit. In einer Zwischenanimation sticht ein Kämpfer von Hinten einem anderen einen spitzen Gegenstand durch den Rücken. Es kam aber auf der Vorderseite nichts heraus. Auch das Aufspießen von Gegnern auf Kakteen oder das Werfen in Stromleitungen oder Ventilatoren sehen ehrlich gesagt einfach schlecht und falsch aus. Warum kann ich meine Feinde in die Umgebung treten, wenn das Spiel gar nicht darauf vorbereitet ist, dort eine den Umständen entsprechende Reaktion zu zeigen?

Können Sie sich das erklären? Ich wusste stellenweise nicht, von was mein Kollege SpielerZwei spricht, als wir uns über das Spiel unterhalten haben. Auch beim Lesen seines Artikels war ich stellenweise erstaunt und habe mich gefragt, ob wir das gleiche Spiel gespielt haben. Seine Frau scheint ja wirklich sehr sensibel zu sein, aber von Blut oder übertriebener Gewalt habe ich in meiner Version nichts feststellen können. Oder ist das etwa auch ein Bug? Kann es etwa sein, dass auch dieser Effekt nur bei mir nicht auftaucht? Ich habe mich sowieso schon gefragt, warum das Spiel eine „ab 18“-Einstufung erhalten hat.

Mich beschleicht das Gefühl, dass meine mir vorliegende Version einfach nur eine Fehlpressung sein kann. Ich habe mich sehr auf das Spiel gefreut. Sehr schade, dass Sie mir eine kaputte Version geschickt haben. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Beschreibung dazu beitragen, diese Fehler auszumerzen. Ich freue mich schon sehr darauf, das Spiel, so wie es von den Entwicklern vorgesehen war, endlich in den Händen zu halten.

Mit freundlichen Grüßen,

Manuel

Dieser Artikel wurde für polyneux.de geschrieben und ist zeitgleich dort erschienen.

Masterplan 2011

2011 nähert sich mit großen Schritten und auch dieses Jahr nutze ich die freien Tage, um mich ein wenig mit dem kommenden Spielejahr zu beschäftigen. Wird es auch wieder so ein überfrachtetes Jahr wie 2010, bei der ein Spielehit den Nächsten jagte? Als bereits der Januar potentielle “Spiel des Jahres”-Kandidaten hervor brachte? Welche Spiele sind Pflichtitel, welche interessieren mich, welche kann ich getrost ignorieren? (mehr…)

Polygon 2010 – Meine Spiele des Jahres

Polygon 2010 – Das Lieblingsspiel der deutschen Gamingblogs

Die VGAs – die Video Game Awards sind eine kommerzielle Preisverleihung voller Werbung mit undurchsichtigem Nominierungsprozedere und fragwürdigen Ergebnissen, zu diesem Schluß kam nicht nur Blog-Kollege Ntino von oti xero in seinem sehr in Rage geschriebenen, aber unterhaltsamen Artikel.

Dennoch wurde viel auf Twitter über die VGAs geschrieben. Als Herr der alten Schule denke ich bei VGA natürlich als erstes an Grafikstandards, weshalb ich mich zu folgendem Wortspiel hinreisen lies: “Kommt, wir veranstalten unsere eigene Awards-Show. Habe auch schon einen Namen. Die Super-VGAs.” - Was als ein Wortspiel begann, entfachte sich just im Moment des Abschickens zu einer handfesten Idee. Warum eigentlich nicht!? (mehr…)

Masterplan 2010 – Epilog

Wenn man einen Prolog schreibt, muss man auch einen Epilog schreiben, oder? Das Jahr ist fast vorbei und während ich so an meinem Jahresrückblick schreibe, habe ich einen Blick auf meine “Masterplan”-Artikel vom Jahresanfang geworfen, um zu sehen, was daraus geworden ist und werde kurz notieren, welche der gesetzten Spiele ich mir angeschaut habe und welche aus welchen Gründen nicht. Spiele, die ich gespielt habe und nicht auf dieser Liste sind, tauchen daher auch erst mal nicht auf. (mehr…)

My Need for Speed

nfs_header.jpg

Ich fahre mit 250km/h im Windschatten eines orangenen Dodge Viper, nur noch ein paar Meter trennen meine Stoßstange von seiner. Per Funk fordere ich Luftunterstützung an, kurz darauf schwebt ein Polizei-Hubschrauber nur knapp über unseren Köpfen hinweg. Er wird in ca. 500 Meter Entfernung eine lange Kette mit Nägeln auf die Straße werfen um den Raser zu stoppen. Auf der Gegenfahrbahn versuche ich Schwung zu holen und entkomme nur knapp einem Crash mit einem nichts ahnenden Verkehrsteilnehmer. Nach diesem Schockmoment habe ich mich nun seitlich zum flüchtigen Fahrer vorgearbeitet und währenddessen noch eine Straßensperre vor der Tunneleinfahrt geordert. Als ich zurück auf die eigene Fahrbahn wechsle, streife ich doch noch einen Reisebuss. Die Macken und Kratzer in meinem Lamborghini jucken mich nicht. Meinem Chef ist das zum Glück auch egal, das Budget für neue Polizeiwagen in Seacrest County ist nach oben hin offen. Das ist auch nötig, denn die berüchtigtsten Speedjunkies der Welt reisen für die illegalen Straßenrennen extra in unseren wunderschönen Bezirk ein. Alles was zählt ist, diesen Raser mit allen Kräften zum Stoppen zu bringen, auch wenn das bedeuten mag, dass seine (wie auch meine) Luxus-Karre danach nur noch für den Recyclinghof interessant ist. (mehr…)

God of Drawer

CLOS_header1 Es wird ja in regelmäßigen Abständen darüber gejammert, dass es seit Lemmings keine neuen Ideen mehr in Spielen und es nur noch Fortsetzungen gibt. Ich muss ja ehrlich gestehen, ich mag Serien und auch Fortsetzungen in den meisten Fällen. Das sind zwar oft Titel, bei denen keine großen Überraschungen zu erwarten sind, in mir aber dennoch die Vorfreude steigen lassen. Damit meine ich nicht das fünfundzwanzigste seelenlose Jahresupdate einer Serie, sondern für mich sind das beispielsweise Mario, Legend of Zelda, Professor Layton, Phoenix Wright, Metroid, Fallout, Civilization, God of War und auch Castlevania.

So freute ich mich natürlich auch über die Ankündigung von Castlevania: Lords of Shadow, auch wenn es mal wieder ein Versuch sein sollte, die legendäre 2D-Serie in die dritte Dimension zu heben. Doch kaum waren die ersten Trailer verfügbar, fiel kein Satz über das Spiel ohne den obligatorischen Nebensatz, dass es ja augenscheinlich “nur ein God of War-Klon” werden würde. Erwähnte ich schon mal, dass ich eine Abneigung gegen Schubladen habe? Auch konnte ich nicht wirklich verstehen, wo das Problem liegen sollte, wenn zwei meiner Lieblings-Serien in einem Spiel kombiniert werden sollen. Klingt doch wunderbar und die ersten Trailer sahen auch vielversprechend aus. Die Vorfreude steigerte sich durch die Ankündigung also wie erwartet.

…weiterlesen auf polyneux

SuperSuchtBoy

Ich muss einfach noch mal ein paar Worte über Super Meat Boy verlieren.

snessmb Das faszinierendste an Super Meat Boy ist in meinen Augen, dass man spätestens ab der vierten Welt beim ersten Anblick des Levels immer denkt: “WTF, wie soll ich das denn schaffen?!?“. Jedes Mal. Dennoch: bereits beim zweiten, dritten Bildschirmtod merkt man, wie man sich Stück für Stück dem Ziel nähert. Mit jedem Versuch merkt man, wie man die Architektur des Levels in den Griff bekommt, wie man mit jedem Sprung dem richtigen, unabdingbaren Timing auf die Schliche kommt.

Hat man es dann geschafft, ist es ein schier unbeschreibliches Gefühl, auf sein altes Ich zurück zu blicken, das nur im Schock “WTF!?!” denken konnte. Jetzt fliegt man, als unerschrockener Held und Meister seines Fachs förmlich durch diesen, für Außenstehende schier unbezwingbar wirkenden Level voller tödlicher Gefahren.

Super Meat Boy ist der Inbegriff des pixelgewordenen Belohnungsprinzips. Die dafür zuständigen Rezeptoren in meinem Gehirn müssen von dem ständigen Wechsel zwischen “Uff, holy Shit, was für eine Herausforderung!” und dem kurz darauf folgendem “Yeah! Fuck! Geschafft!” gerade zu mit Glückshormonen zugeschüttet werden. Anders kann ich mir nicht erklären, wie ich selbst in der letzten Welt noch so viel Motivation für die wirklich fiesen, drecksschwierigen Zumutungen aufbringen kann, die das süße Pärchen die zwei Jungs von Team Meat mir als Level servieren.

Dass auch diese Hürde machbar ist, dass sich die Anstrengung lohnt, habe ich ja in den Leveln zuvor gelernt. Mit etwas Fleiß, Schweiß und blutigem Daumen werde ich meinen nächsten Kick in Kürze erhalten. Erhalten müssen! Mir ist egal wie schwer der Level scheint. Die Belohnung, das Gefühl des Stolzes, der Erleichterung, der Drogenrausch durch den Kick meiner Hormone ist so befriedigend, wie ich es bei (fast) keinem anderen Spiel zuvor erlebt habe.


Was meine zwei hübschen Kollegen von polyneux, namentlich @Jingleball und @rhodok über Super Meat Boy denken, erfahrt ihr hier in unseren Gemeinschaftsartikel, in dem dieser Absatz erschien.

<s>Trials HD</s>Super Meat Boy

trialshdrider_thumbIch hasse Wiederholungen. Bei Filmen z.B., ich schaue NIE Filme doppelt, kann ich nicht leiden, wenn ich zwei Stunden lang etwas anschauen muss, was ich schon kenne. Im Fernsehen, klar, das hasse ich sowieso, aber ich meinte eher in Bezug auf „von vorne anfangen“ in Spielen. Nichts geht mir mehr auf den Senkel, als eine Mission oder ein Level dank eines schlecht gesetzten Savepoints oder schlichtem „Speichern vergessen“ von vorne anzufangen. Autosave wurde quasi für mich erfunden. Was hat das jetzt alles mit meinem Moment Spiel des Monats zu tun? Nun, Trials HD Super Meat Boy hat damit zu tun. Trials HD Super Meat Boy ist nämlich meine persönliche Entdeckung des Monats. Denn trotz meiner aggressiven Abneigung gegen Wiederholungen jeder Art, hat mich Trials HD Super Meat Boy gepackt wie schon lange nichts mehr. Und wer Trials HD Super Meat Boy kennt, weiß, warum das für mich so verwunderlich ist.Trials HD Super Meat Boy ist quasi die in Bits und Bytes gepresste Quintessenz von „Sorry, try again, Loser!“ – Dieses simple Spielprinzip… Ich: Motorrad ein Brocken Fleisch, Da: Hindernis Kreissägen. Und das stundenlang, immer wieder von vorne, nochmal und nochmal. Und nochmal. Bis der eigene Name über dem von SpielerDrei, Friedenspanzer und Mnemo Nille und NeoNacho in der Liste steht, bis die Goldmedaille (0 Fehler) das A+ Rating endlich aufleuchtet… oder eben bis der 500ste 50.Versuch nachts um kurz vor 3 sagt: „Du kannst nichts, Du Penner!“ Ja, auch das kam vor. Und das bei mir. Ich kann es immer noch nicht glauben, aber tatsächlich, Ich, der Wiederholungsuntäter hat 500 50 Versuche an einer Strecke Level verbracht! (Extreme Super Meat Boy ist auch wirklich so Extreme schwer, wie es klingt überall steht). Trials HD Super Meat Boy also, mein Moment Spiel des Monats. Eine Katharsis mit Gamepad in HD wunderbarer Pixel-Optik.

Original-Posting: Trials HD


Flattr this

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 45 Followern an

%d Bloggern gefällt das: