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It’s done! 12 Jahre hat es gedauert, aber Blizzard hat es tatsächlich geschafft und Diablo III auf die ins unermessliche gesteigerte Erwartungshaltung der Spieler loszulassen. Falls ihr euch noch unsicher seid, ob ihr dem Hype nachgeben sollt und der Diablo 3 Keygen bei den superben Kollegen bei euch auch nicht funktioniert, dann ist die hier beworbene Podcast-Folge vielleicht für euch interessant.

Mustafa, bekannt aus dem wunderbaren, leider eingestellten Video-Spielemagazin „Super Hyper Turbo“ war letzte Woche in meinem kleinen Frühstücks-Podcast zu Gast und wir reden, wie könnte es anders sein, über unsere aktuelle Lieblings-Sucht: Diablo III.

Wir jammern und wir loben, wir schwärmen und toben kritiseren. Aber wenn man über eine Stunde lang wütend sein Passwort in eine Eingabemaske eintippt und nicht ins Spiel kommt, nur einen kryptischen Error 37 zu sehen bekommt, danach aber TROTZDEM noch begeistert bis 4 Uhr morgens spielt, obwohl man um 7 aufstehen muss – ja, dann muss da wohl was drein sein, was andere Spiele und Firmen nicht hinbekommen. Dem Geheimnis versuchen wir auf den Grund zu gehen.

Breakfast-Podcast Folge 495: Diablo 3

(und falls euch noch der Vergleich zu Torchlight 2 interessiert, sei euch noch ein weiterer Podcast mit den zwei BAM-Frequent-Flyers Marcus und Dennis empfohlen: „angespielt 034„)

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Kommentare zu: "Diablo 3 Podcast mit Mustafa" (5)

  1. Martin schrieb:

    Bei diesem Podcast hättest du besser jemanden genommen, der nicht so sehr auf Diablo III abfährt, dann wäre der Podcast interessanter gewesen.

    Dieser Artikel stellt eine guten Gegenposition dar: http://www.golem.de/news/imho-warum-ich-nicht-diablo-3-spiele-1205-92006.html

    • Hast du den Text gelesen? Er sagt doch genau das gleiche wie wir: ein eigentlich perfekt abgestimmtes Spiel, aber er will aus Selbstschutz nicht spielen, weil er nicht in diese Suchtmaschine fallen will. Glaube nicht, dass der Podcast dadurch spannender geworden wäre. Man muss Diablo 3s Grinding-Spielmechanik nicht mögen, klar, und es gibt deutlich bessere „Spiele“, die mehr fordern. Aber das, was d3 macht und will, macht es in einer bisher nicht dagewesenen Perfektion. (imho)

      • Martin schrieb:

        Was er mit seinem Text genau ausdrücken will kann ich nicht sagen, dass müsste er schon selber erklären Aber ich lese in den Zeilen auch, dass für den Autor “ „Spielspaß“ und eine zugegeben meisterlich herbeigeführte Zwang- und Suchtspirale zwei verschiedene Dinge sind.“ Ich wollte nur aufzeigen, dass gerade bei dem Hype um Diablo 3 eine Ex-Suchti Meinung ganz interessant hätte sein können.

        • klar, verstehe schon, was du meinst. Aber ich habe von Mustafa gar nicht gewusst, ob er Diablo 3 total super oder sterbenslangweilig fand vor dem Podcast. Ich finde, dass wir im Podcast gut gezeigt haben, was D3 gut macht. Und das ist mir im Podcast wichtig. Wir verreissen ja selten Spiele. Das liegt ja nicht in erster Linie daran, dass ich immer alles gut finde, sondern dass ich die Zeit lieber für die Dinge nutzen möchte, die gut sind. Und dass Diablo 3 eine auf Grinding ausgelegte Spielmechanik besitzt, ist ja nichts neues. Entweder man hat da Lust drauf, oder nicht. Da rennt ja keiner, der die Reihe kennt, blind rein und muss vorher gewarnt werden :)

  2. Supergoofy schrieb:

    war schön mal wieder etwas von mustafa zu hören, aber für ein comeback für sht sehe ich schwarz ;-)

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