Archiv für November, 2010

My Need for Speed

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Ich fahre mit 250km/h im Windschatten eines orangenen Dodge Viper, nur noch ein paar Meter trennen meine Stoßstange von seiner. Per Funk fordere ich Luftunterstützung an, kurz darauf schwebt ein Polizei-Hubschrauber nur knapp über unseren Köpfen hinweg. Er wird in ca. 500 Meter Entfernung eine lange Kette mit Nägeln auf die Straße werfen um den Raser zu stoppen. Auf der Gegenfahrbahn versuche ich Schwung zu holen und entkomme nur knapp einem Crash mit einem nichts ahnenden Verkehrsteilnehmer. Nach diesem Schockmoment habe ich mich nun seitlich zum flüchtigen Fahrer vorgearbeitet und währenddessen noch eine Straßensperre vor der Tunneleinfahrt geordert. Als ich zurück auf die eigene Fahrbahn wechsle, streife ich doch noch einen Reisebuss. Die Macken und Kratzer in meinem Lamborghini jucken mich nicht. Meinem Chef ist das zum Glück auch egal, das Budget für neue Polizeiwagen in Seacrest County ist nach oben hin offen. Das ist auch nötig, denn die berüchtigtsten Speedjunkies der Welt reisen für die illegalen Straßenrennen extra in unseren wunderschönen Bezirk ein. Alles was zählt ist, diesen Raser mit allen Kräften zum Stoppen zu bringen, auch wenn das bedeuten mag, dass seine (wie auch meine) Luxus-Karre danach nur noch für den Recyclinghof interessant ist. (mehr…)

Breakfast at Manuspielt’s

Dass ich fast täglich spiele, dürfte einigen von euch, die mir auf Twitter folgen oder hier regelmäßig vorbeischauen, wohl nicht entgangen sein. Ich liebe Spiele und was mir fast genauso viel Spaß macht, ist der Austausch miteinander über diese Erlebnisse. Dank Twitter, Blogs, Podcasts und Foren bieten sich uns redseligen Spielern ja auch genügend Möglichkeiten dazu.

Unzählige Podcasts sind dieses Jahr zum Thema Spiele an den Start gegangen, auch ich bin ja bereits in zwei unregelmäßig erscheinenden Podcast-Reihen aktiv. Das anstrengendste dabei: Die Terminfindung. Längeres Arbeiten hier, familiäre Verpflichtungen da, Sport, Veranstaltungen aber auch so profane Dinge wie eine Beziehung zu einer Frau aufrecht zu erhalten, können Gründe sein, dass ein gesetzter Podcast-Termin wieder zerschlagen wird.
Wohin also mit meinem Mitteilungsbedürfnis über das, was ich gestern Abend im letzten Level beim Endboss erlebt habe? Wohin mit dem ärgerlichen Frust durch das abstürzende Spiel?

Das ideale Thema für eine Tasse Kaffee, bevor der Tag so richtig losgeht. Fehlt nur der richtige Frühstückspartner dafür. Einer, der ebenfalls täglich mit Leidenschaft spielt und meine Sucht dagegen fast schon lächerlich aussehen lässt. Jemand, der einen ebenso geregelten Tagesablauf hat und zur gleichen, pünktlichen Zeit wie im aus dem Haus muss…

Auftritt von links: Boris aka @NeoNacho – mein Wunschkandidat, war von der Idee sofort begeistert und nach einem kurzen Check unserer beider Terminkalender war das Experiment/die Idee spruchreif.

Ein täglicher Podcast mit 10 min Dauer, morgens aufgenommen und dann direkt online nach der Aufnahme. Mal schauen, wie lange wir das durchhalten und wie lange wir darauf Lust haben.

Wer möchte, darf uns bei diesem Experiment gerne begleiten und den Stream abonnieren. Vielleicht füllen diese täglichen 10 Minuten-Häppchen ja genau eure Fahrt ins Büro oder verkürzen euch zumindest die Wartezeit der Bahn-Verspätung. Wir würden uns freuen, Teil eurer täglichen Routine zu werden und freuen uns über euer Feedback.

Link zum Stream:
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Aller Episoden im Webplayer könnt ihr auf http://breakfast.vu0.org/ anhören oder als mp3 downloaden.

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(Wetten, wie lange wir das Durchhalten werden, bitte in den Comments für die spätere “i told you so”-Beweisführung)

Disclaimer: An Wochend-, Urlaubs- und Feiertagen erlauben wir uns eine etwas flexiblere Startzeit, bzw. auch eine Pause. Danke an Mexer für das Logo!

Professor Layton und der Fluxkompensator

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Meine Damen, meine Herren, darf ich vorstellen: Er ist ein englischer Gentleman, wie er im Buche steht, Professor für Archäologie an der Gressenheller Universität in London und der Hobby-Detektiv, der das Rätsel um das “geheimnisvolle Dorf” und die sagenumwobene “Schatulle der Pandora” entzaubert hat: Professor Hershel Layton. Ihm zur Seite steht sein treuer Assistent, Spürnasen-Gehilfe (und, seien wir ehrlich, elendiger Besserwisser) Luke Triton. Aber wem muss ich diese zwei Herren überhaupt noch vorstellen? Wer einen Nintendo DS sein Eigen nennt, kann, nein, Verzeihung: DARF an diesen zwei Gentlemen eigentlich nicht vorbei gekommen sein. (mehr…)

Moment des Monats

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Yes! ████, der Endgegner in Castlevania: Lords of Shadow ist besiegt! Was für ein Kampf. Schweiß steht mir auf der Stirn, die Credits laufen. Erst mal durchatmen. Puh. Nach 20 Stunden habe ich mir das auch redlich verdient. Was für ein Epos. Während ich noch so am sinnieren und resümieren bin, taucht auf dem Bildschirm am Ende der Credits das Ladezeichen auf. Wird wohl das Menü laden, doch nein. Eine Cutscene. Woha, was ist das denn? Das sind ja ████! Dort, eine Kirche im Dunkeln, ████ tritt ein doch warum hat er ████ ████ an? Aus dem Schatten kommt eine dunkle Stimme… ████! Aber ████ ████ denn ████ ████ und mir wurde schlagartig klar: ████ ██ ████! Was für ein umwerfender Epilog!

Weitere, schöne Videospielmomente von den Kollegen SpielerZwei, Jingleball, Daniel und Levelboss findet ihr beim heimischen Motherbrain www.polyneux.de

God of Drawer

CLOS_header1 Es wird ja in regelmäßigen Abständen darüber gejammert, dass es seit Lemmings keine neuen Ideen mehr in Spielen und es nur noch Fortsetzungen gibt. Ich muss ja ehrlich gestehen, ich mag Serien und auch Fortsetzungen in den meisten Fällen. Das sind zwar oft Titel, bei denen keine großen Überraschungen zu erwarten sind, in mir aber dennoch die Vorfreude steigen lassen. Damit meine ich nicht das fünfundzwanzigste seelenlose Jahresupdate einer Serie, sondern für mich sind das beispielsweise Mario, Legend of Zelda, Professor Layton, Phoenix Wright, Metroid, Fallout, Civilization, God of War und auch Castlevania.

So freute ich mich natürlich auch über die Ankündigung von Castlevania: Lords of Shadow, auch wenn es mal wieder ein Versuch sein sollte, die legendäre 2D-Serie in die dritte Dimension zu heben. Doch kaum waren die ersten Trailer verfügbar, fiel kein Satz über das Spiel ohne den obligatorischen Nebensatz, dass es ja augenscheinlich “nur ein God of War-Klon” werden würde. Erwähnte ich schon mal, dass ich eine Abneigung gegen Schubladen habe? Auch konnte ich nicht wirklich verstehen, wo das Problem liegen sollte, wenn zwei meiner Lieblings-Serien in einem Spiel kombiniert werden sollen. Klingt doch wunderbar und die ersten Trailer sahen auch vielversprechend aus. Die Vorfreude steigerte sich durch die Ankündigung also wie erwartet.

…weiterlesen auf polyneux

SuperSuchtBoy

Ich muss einfach noch mal ein paar Worte über Super Meat Boy verlieren.

snessmb Das faszinierendste an Super Meat Boy ist in meinen Augen, dass man spätestens ab der vierten Welt beim ersten Anblick des Levels immer denkt: “WTF, wie soll ich das denn schaffen?!?“. Jedes Mal. Dennoch: bereits beim zweiten, dritten Bildschirmtod merkt man, wie man sich Stück für Stück dem Ziel nähert. Mit jedem Versuch merkt man, wie man die Architektur des Levels in den Griff bekommt, wie man mit jedem Sprung dem richtigen, unabdingbaren Timing auf die Schliche kommt.

Hat man es dann geschafft, ist es ein schier unbeschreibliches Gefühl, auf sein altes Ich zurück zu blicken, das nur im Schock “WTF!?!” denken konnte. Jetzt fliegt man, als unerschrockener Held und Meister seines Fachs förmlich durch diesen, für Außenstehende schier unbezwingbar wirkenden Level voller tödlicher Gefahren.

Super Meat Boy ist der Inbegriff des pixelgewordenen Belohnungsprinzips. Die dafür zuständigen Rezeptoren in meinem Gehirn müssen von dem ständigen Wechsel zwischen “Uff, holy Shit, was für eine Herausforderung!” und dem kurz darauf folgendem “Yeah! Fuck! Geschafft!” gerade zu mit Glückshormonen zugeschüttet werden. Anders kann ich mir nicht erklären, wie ich selbst in der letzten Welt noch so viel Motivation für die wirklich fiesen, drecksschwierigen Zumutungen aufbringen kann, die das süße Pärchen die zwei Jungs von Team Meat mir als Level servieren.

Dass auch diese Hürde machbar ist, dass sich die Anstrengung lohnt, habe ich ja in den Leveln zuvor gelernt. Mit etwas Fleiß, Schweiß und blutigem Daumen werde ich meinen nächsten Kick in Kürze erhalten. Erhalten müssen! Mir ist egal wie schwer der Level scheint. Die Belohnung, das Gefühl des Stolzes, der Erleichterung, der Drogenrausch durch den Kick meiner Hormone ist so befriedigend, wie ich es bei (fast) keinem anderen Spiel zuvor erlebt habe.


Was meine zwei hübschen Kollegen von polyneux, namentlich @Jingleball und @rhodok über Super Meat Boy denken, erfahrt ihr hier in unseren Gemeinschaftsartikel, in dem dieser Absatz erschien.

I ࢞ Pixel-Apps (mit Chiptunes)

Hallo liebe Zielgruppe,

ich habe euch durchschaut! Ein Blick in meine geheimen Logfiles zeigt deutlich, was ihr lesen wollt. Mein Beitrag “Spiele für das iPad” hält sich nun schon seit Mai jede Woche tapfer in den meist gelesenen Artikeln. Euer Wunsch ist mir natürlich Befehl und da ich ja auch weiterhin fleißig den AppStore nach neuen Spieleperlen  durchsuche, möchte ich euch heute wieder drei davon vorstellen. Diese Spiele haben zwar alle noch scharfe Kanten (höhö), sind aber alles andere als unpoliert.

Bit.Trip Beat

Bit.Trip ist eine von Gaijin Games entwickelte, auf sechs unterschiedliche Spielkonzepte ausgelegte Serie und erschien bisher exklusiv für die WiiWare-Plattform des Nintendo Wii. Die Spiele des Bit.Trip Universums sind alle in wunderschöner 80er Videospiel-(Pixel)-Ästhetik gehalten, nehmen meist deren Grundkonzepte auf um es mit der Erfahrung der letzten 30 Jahre zu einem neuen, modernen Spielerlebnis zu heben.

bittrip Bit.Trip Beat nimmt das Grundprinzip von Pong und mischt dies gekonnt mit dem musikalischen Musik-Shmup Rez. Links befindet sich unser Paddel und von rechts fliegen Quadrate auf uns zu. Trifft ein Quadrat unser Paddel, fliegt es zurück und mit jedem Zusammenstoß ergänzen wir die zu Beginn noch leise anklingende Musik um einen Beat. Hier kommt die Ähnlichkeit zu Rez zum tragen. Je länger wir diese Serie an zurückgeworfenen Quadraten aufrecht erhalten, desto besser und vollständiger ertönt die fantastische Chiptunes Hintergrundmusik. Doch nur die ersten 5-6 Quadrate machen uns das Leben einfacher. Kurz darauf fliegen die Quadrate schon in schwer voraus zu berechnenden Flugbahnen auf uns zu. Je besser wir uns auf die Musik einlassen, desto eher können wir die Flugbahn erahnen, denn kein Beat ist zufällig gesetzt und die Musik gibt uns Hilfestellung. So werden wir Teil der Komposition und können komplett in den berüchtigten Zustand des Flows eintauchen.

Seit Oktober dieses Jahres gibt es nun den ersten Teil der Serie Bit.Trip Beat für Apples iDevices. Defaulteinstellung ist eine Steuerung via Neigung des Geräts, alternativ können wir auch mit dem Finger das Paddle steuern, was mir persönlich deutlich besser gefällt, aber beides geht gut von der Hand. Drei Level sind in der App enthalten (mehr gibt es als in-App Purchase). In der ersten Version musste man sich Level 2 und 3 durch besiegen des “Endbosses” freispielen. Da dies aber alles andere als leicht war, hatten die Macher ein Nachsehen und mit dem ersten Patch alle Level direkt anwählbar gemacht. Eine Retina-Auflösung für iPhone 4 sowie ein noch einfacherer Schwierigkeitsgrad kamen ebenfalls dazu.

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eboy FixPix

FixPix_Wallpaper_91 Das Berliner Kollektiv eBoy macht Kunst. Pixelkunst. Ihr kennt garantiert alle ihre Bilder. Die wunderbaren Pixel-Wimmelbilder sind in unzähligen Werbekampagnen zu finden und eines davon gelangte vor ein paar Jahren sogar auf das Cover des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel”. Mit unzähligen, verstecken Kleinigkeiten und Details haben mich die Bilder der Berliner stets begeistert. (Zum Beispiel das überaus unterhaltsame Suchbild mit symbolisierten Spieletiteln im Rahmen der Tron Legacy Kampagne)

Wer diese Bilder nun auch mobil unterwegs genießen möchte, für den habe ich zwar kein Spiel im herkömmlichen Sinne aber dennoch eine absolute Empfehlung parat: eBoy FixPix heißt die App und bietet 150 Bilder für Freunde gepflegter Pixel-Art. Der Gag: Ihr müsst diese Bilder dank des Gyroneigungsdingens im iPhone oder iPad erstmal wieder “reparieren”. Mal sind Teile des Bildes verschnitten wie ein Puzzle, mal sind einzelnde Elemente auf verschiedenen Ebenen angesiedelt. Durch vorsichtiges Kippen justiert ihr die Einzelteile und müsst diese pixelgenau, im wahrsten Sinne des Wortes, wieder in ihre vom Künstler angestrebte Position bringen. Der Effekt der zerlegten Elemente lässt uns dadurch tiefer in das Bild eintauchen und verborgene Details kommen zum Vorschein. Zur Belohnung gibt es einen belohnenden 8bit Sound und: Kunst. Wenn das mal nicht pädagogsch wertvoll ist. (Fehlt eigentlich nur der Chiptunes-Backgroundsound, aber man kann sich ja einfach den grandiosen SuperMeatBoy-Soundtrack kaufen und im iPod spielen lassen)

Wer sich das nicht vorstellen kann, hier gibt’s ein Flashdemo zum ausprobieren.

Website | iTunes AppStore Link (Universal App)

The Incident

Unser Held steht einer unfassbaren Bedrohung gegenüber. Von oben regnet es Klaviere. Und Eiswägen. Tanklaster, Ming-Vasen, Stahlträger, you name it. Alles fällt auf uns herab. Einen Grund brauchen wir nicht, dafür fallen viel zu gefährliche Sachen runter, erstmal geht es um’s nackte Überleben. Wird unser Held von einem Gegenstand getroffen, sind wir noch nicht komplett erledigt, aber unsere Lebensanzeige hält nicht viele Treffer aus. Daher helfen uns Erste Hilfe Luftballons die wir versuchen einzusammeln, während wir Powerdowns ausweichen und Diamanten natürlich sofort gierig aufsammeln.

Spielanleitung in 3 Sätzen:“Climb the pile to stay alive. Tilt to run, tap to jump. Avoid falling items.” Und das Ganze in wunderbarer 8bit-Pixeloptik. Fertig ist das gelungene Casual-Game für den Retrohead. Ein großer, einfacher Spaß, natürlich wieder mit einem tollen Chiptune Soundtrack (von Cabel) und süchtigmachendem Spielprinzip.

Als besonderer Bonus für Mac-Freaks: Wer ein iPad und ein iPhone/iPod Touch sein Eigen nennt, kann im mit dem letzten Patch nachgereichten Controller-Modus spielen. Dabei dient das kleinere iDevice als Gamepad, während wir das iPad gut positioniert als reinen Bildschirm nutzen. Auch GameCenter und Achievements werden nun unterstützt. Achja, und wer die CarcassonneApp hat. Der Protagonist von The Incident kann als Computer AI ausgewählt werden und lehgt dann 8bit-Carcassonne-Plättchen.

Website | iTunes AppStore Link (Universal App) | auf Twitter

Nachtrag:

(Werde natürlich darüber berichten, wenn ich es mir genauer angeschaut habe)


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P10dcast

Vor 35 Wochen begann alles mit einem Tweet, in dem Dominik einfach in die Runde frug, ob jemand Lust hätte, mal testweise einen Gaming-Podcast aufzunehmen. Ein paar Tage später habe ich meinen ersten Gehversuch im Podcasten mit den zwei Spinnern @NoGoSoul und @Nerdpfleger gewagt und auch wenn wir uns noch nie zuvor gesehen hatten: Die Chemie passte sofort.

Jetzt, zehn Podcast-Aufnahmen später ein kleines Zwischenfazit:
3,291 Unique Downloads, alleine 784 davon für die GamesCom Folge #7 und zahlreiches, positives Feedback auf Twitter. Danke dafür!

Das motiviert mich natürlich, auch weiterhin gerne der penetrante Dauergast im MePlaying-Podcast zu bleiben und Dominik und Thommy bei der Aussprache schwieriger, englischer Wörter wie “Velocity” helfend zur Seite zu stehen. :-)

In der 10. Folge reden wir über 500.000.000 $ Budget für Kinect, Thommy und Dom stöhnen über das vergurkte Medal of Honor, wir empfehlen den Geheimtipp Enslaved, Thommy wird zum Immobilienmakler in Fable 3 während ich außer Castlevania eigentlich nur noch den Pflichttitel Super Meat Boy versuche an den Mann zu bringen.

Alles in allem hoffentlich wieder eine unterhaltsame Stunde und ich freue mich auf die nächsten 10 Folgen.

Anhören könnt ihr den Podcast im Browser hier bei MePlaying oder hier direkt downloaden. (in iTunes könnt ihr uns weiterhin hier abonnieren)

Shownotes:

Die “Life is Short” Kampagne der alten xbox
http://www.youtube.com/watch?v=0f3j9l968_Y&feature=related

und die mit den Handknarren
http://www.youtube.com/watch?v=qNuRQmvykwk&feature=related


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