Als neuestes Testmuster ist mir dieser Tage „Prison Break – The Conspiracy“ in das Laufwerk der Xbox getrudelt. Dies ist die Spiele-Umsetzung der ersten Staffel der höchst erfolgreichen US-TV-Serie „Prison Break“ des Senders FOX aus dem Jahre 2005. Als Fan der Serie fühlte ich mich auch sofort „heimisch“, so fern man das bei einem Besuch im Gefängnis sagen darf. Die Grafiker und 3D-Designer beim slowenischen Entwicklerstudio ZootFly haben wirklich ganze Arbeit geleistet und haben das Fox River State Penitentiary sehr detailgetreu nach gebaut. Auch die bekannten Charaktere, denen wir über den Weg laufen, sind den Schauspielern der Serie wie aus dem Gesicht geschnitten und ohne Probleme wieder zu erkennen. Dabei hilft es natürlich, dass auch die echten Schauspieler für die Stimmen gebucht wurden. Das Fanboy Herz geht einem über, wenn man T-Bag, Bellick und Sucre mit seinem Alter Ego begegnet. Ob das Spiel auch ohne Fan-sein funktioniert und warum mich die Quicktime-Events zur Weißglut gebracht haben, könnt ihr im vollständigen Test drüben bei MyKlique weiter lesen.

Ein herzliches „Danke schön“ geht wie immer an Koch Media und Mike für das Testmuster.

Kommentare zu: "Wie ich lernte, Schnell-Zeit-Veranstaltungen zu hassen" (1)

  1. habs seit montag in meinem regal liegen – sogar noch in folie eingeschweißt! hab einfach keine zeit gefunden, das gute stück anzutesten! wird am wochenende nachgeholt. bin gespannt! ^^

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