I am alive

i am alive

Die Geschichte um die Entwicklung von I am alive ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Angekündigt im Jahr 2008 und durch einen kleinen Marketingtrick als das neue Spiel von Assassin’s Creed-Produzentin und Branchen-Superstar Jade Raymond präsentiert, blieb es danach lange ruhig um das Spiel. Beziehungsweise waren das Einzige, was man mitbekam, Probleme in der Entwicklung und etliche Verschiebungen. Drei Jahre lang werkelten die Programmierer von Darkworks an dem Titel, bis Ubisoft den Stecker zog und beschloss, das Spiel im hauseigenen Shanghai-Studio selber zu Ende zu bringen.

Auch wenn das postapokalyptische Survival-Grundsetting noch zu erkennen ist – aus dem legendären E3-Trailer von 2008 ist außer dem Schriftzug nichts mehr wiederzuerkennen. Das groß angelegte “Triple A”-Projekt wurde schlussendlich zu einem Xbox-Live-Arcade-Spiel, welches nun im Rahmen der House Party 2012 am 7.3.2012 erschien. Was daraus geworden ist, könnt ihr drüben bei Polyneux lesen, wo ich ein paar Sätze zum von mir lang erwarteten Spiel geschrieben habe.

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