In Catherine, dem neuen Spiel der Persona-Macher von Atlus, werden betrügende Männer zu Schafen, die in ihren Alpträumen von Monsterbabys über Türme aus Würfeln gejagt werden. Die bizarre Mischung aus Anime, Datingsim, Horrorspiel und Puzzlegame klingt vielversprechend.

Doch Catherine polarisiert. Robert Glashüttner, einigen Lesern vielleicht noch aus der Adventskalender-Aktion bekannt, schreibt in seiner Spielbesprechung auf fm4, dass seine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Mir hat Catherine dagegen (überwiegend) gut gefallen. Aus diesem Grund habe ich Robert zu einem Streitgespräch einzuladen, welches ihr auf polyneux.de lesen könnt.

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